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Hundevereine

34 Ergebnisse

Hundevereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Hundesportverein HSV Neuss-Norf e.V.

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Hundeverein
Hundesportverein Berlin-Buchholz e.V.

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Hundesportverein Leipzig-Nord e.V.

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PHV

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Hundesportverein „Dobermänner Reick“

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Hundefreunde Dormagen 77 e.V.

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Hundesportverein Berlin-Nordost e.V.

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Hundesportverein HSV Meerbusch

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Hundesportverein Dresden-Blasewitz e. V.

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Hundesportverein Wyhlen-Grenzach e.V.

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GHV Weil am Rhein

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Hundesportverein

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Hundesportverein "Hansestadt Rostock" e.V.

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RSV2000 - Stuttgart e.V.

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Gebrauchshundesportverein München-Nord e.V.

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Hundesportverein DVG Neuss Rheinallee e.V.

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Hundesportverein Berlin Adlershof e. V.

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Mopsnothilfe e.V.

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Hundesport

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DVG Itter

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Teckelklub Düsseldorf e.V.

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Verein für deutsche Schäferhunde SV e.V, Ortsgruppe Benrath Reisholz Holthausen

Verein für deutsche Schäferhunde SV e.V, Ortsgruppe Benrath Reisholz Holthausen

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Hundesportverein Meusdorf e.V.

Hundesportverein Meusdorf e.V.

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SV Hannover-Ricklingen

SV Hannover-Ricklingen

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Hundeverein

Häufige Fragen zu Hundevereine

Was kostet ein Hundeverein?
Jahresbeitrag 20–68 EUR, Aufnahme 0–50 EUR, Training 3–6 EUR pro Einheit. Deutlich günstiger als kommerzielle Hundeschulen.
Welcher Hundesport passt zu meinem Hund?
Agility: schnelle Hunde. IPO: Arbeitshunde. Mantrailing: alle Rassen. Rally Obedience: guter Einstieg. Canicross: lauffreudige Hunde.
Ab wann kann mein Hund mit Sport starten?
Kein Sprungsport vor Wachstumsfugen-Schluss: kleine Rassen ab 10–12 Monate, große ab 16–18 Monate. Nasenarbeit immer möglich.
Dürfen Listenhunde trainieren?
Grundsätzlich ja. Maulkorb nur im Verkehrsteil der BH-Prüfung. Manche Vereine lehnen ab — vorher anfragen.
Wissenswertes über Hundevereine

Hundesport, Agility, Obedience oder einfach Gleichgesinnte treffen — Hundevereine bieten Training, Gemeinschaft und artgerechte Auslastung für deinen Hund. Bei Pawly Place findest du 34 Hundevereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bewertet von Hundebesitzern.

Hundevereine sind deutlich günstiger als kommerzielle Hundeschulen: 3–6 EUR pro Trainingseinheit statt 15–30 EUR. Der Jahresbeitrag liegt bei 20–68 EUR (typisch 25–50 EUR), Familienmitgliedschaften bei 40–80 EUR, Jugendliche unter 18 Jahren zahlen oft nur 21 EUR. Die Aufnahmegebühr beträgt 0–50 EUR (einmalig, oft in Höhe eines Jahresbeitrags). Mitglieder zahlen für Training 30–50 % weniger als Nichtmitglieder. Dazu kommen VDH-Prüfungsgebühren (BH-Prüfung ca. 20–40 EUR) und Turnier-Startgebühren (10–25 EUR pro Start). Das regelmäßige Training (1–3-mal pro Woche) gibt Hund und Halter Routine — und der soziale Aspekt mit Gleichgesinnten wird oft unterschätzt: Erfahrungsaustausch, Motivation durch Gruppendynamik und kontrollierte Sozialisierung deines Hundes mit anderen Hunden unter fachlicher Anleitung.

Hundesportarten im Überblick

Agility: Dein Hund läuft frei durch einen Hindernisparcours (Sprünge, Tunnel, Slalom, Wippe, A-Wand) — möglichst schnell und fehlerfrei. Du leitest ihn nur durch Körpersprache, nicht durch Leine. Ideal für schnelle, wendige Hunde: Border Collie, Australian Shepherd, Shetland Sheepdog, Pudel, Jack Russell, Papillon. Obedience: Gehorsam auf hohem Niveau mit komplexen Übungen — Fuß-Gehen, Abrufen, Apportieren, Distanzkontrolle, Geruchsidentifikation. Für alle Rassen, besonders Border Collie, Pudel, Golden Retriever, Labrador. IPO/IGP: Vielseitigkeitssport (seit 2019 „IGP" statt „IPO") mit 3 Abteilungen: Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. Stufen IGP 1 bis IGP 3. Für Arbeitshunde mit Schutztrieb: Deutscher Schäferhund, Malinois, Rottweiler, Riesenschnauzer, Dobermann. Rally Obedience: Eigene Sportart — Parcours mit Schildern, an denen Übungen abgelesen werden. Kommunikation mit dem Hund (Lob, Motivation) ist explizit erlaubt. Guter Einstieg für Anfänger, alle Rassen und Altersklassen. Flyball: Zwei 4er-Teams treten gegeneinander an — jeder Hund springt über 4 Hürden, löst eine Ballmaschine aus, fängt den Ball und sprintet zurück. Für ballmotivierte, schnelle Hunde: Border Collie, Jack Russell, Whippet. Mantrailing: Personensuche per Geruchsartikel (z. B. getragenes Kleidungsstück). Der Hund arbeitet an langer Leine, du begleitest. Für nasenstarke Hunde aller Rassen — besonders geeignet für ängstliche oder reaktive Hunde, weil kein direkter Hundekontakt nötig ist. Canicross: Geländelauf mit Hund an elastischer Leine am Bauchgurt — der Hund läuft voraus und „zieht". Für lauffreudige Hunde (Husky, Malinois, Weimaraner, Viszla) und sportliche Halter. Dogdancing: Choreografie zu Musik mit Tricks, Fußlaufen, Drehungen, Slalom durch die Beine. Für jeden lernfreudigen Hund.

Welcher Hundesport passt zu deinem Hund?

Die richtige Sportart hängt von Rasse, Temperament und deinen eigenen Vorlieben ab. Hast du einen energiegeladenen Border Collie oder Australian Shepherd? Agility ist wie gemacht für diese Rassen. Einen ruhigen, konzentrierten Golden Retriever? Obedience könnte perfekt passen. Einen ängstlichen oder reaktiven Hund? Mantrailing ist ideal — keine Gruppensituation, der Hund arbeitet an der Leine und baut Selbstvertrauen auf. Einen lauffreudigen Husky oder Weimaraner? Canicross gibt dir und deinem Hund ein gemeinsames sportliches Ziel. Als Einsteiger ist Rally Obedience die niedrigste Hürde: alle Rassen willkommen, Kommunikation mit dem Hund erlaubt, keine Vorerfahrung nötig. Viele Vereine bieten kostenlose Schnuppertrainings an — nutze das, bevor du dich festlegst.

Ab wann kann mein Hund starten?

Entscheidend sind die Wachstumsfugen — solange sie offen sind, ist das Skelett verwundbar. Kleine Rassen schließen ab 10–12 Monaten, mittlere ab 12–14 Monaten, große Rassen erst ab 16–18 Monaten. Kein Sprungsport, kein Schutzdienst und keine Ausdauerbelastung vor Schließung der Wachstumsfugen — sonst drohen Skelettentwicklungsstörungen. Zwischen dem 4. und 6. Lebensmonat ist die Längenzunahme der Knochen am stärksten — hier ist besondere Vorsicht geboten. Was vorher geht: Spielerische Grunderziehung ab 8 Wochen, Grundkommandos und kurze koordinative Übungen ab 4 Monaten, Geräte kennenlernen ohne Sprünge ab 6 Monaten. Nasenarbeit (Mantrailing, Fährte) ist immer möglich — auch für Welpen, weil keine Belastung auf den Bewegungsapparat wirkt.

VDH und Wettkampf-System

Der VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) ist mit 183 Mitgliedsvereinen (davon 163 Rassehunde-Zuchtvereine und 15 Landesverbände) der Dachverband und Mitglied der FCI (Fédération Cynologique Internationale). Er betreut über 250 Hunderassen und organisiert Prüfungsordnungen für BH/VT, Agility, Obedience, IGP, Rally Obedience, Turnierhundsport und Fährte. Für Turniere braucht dein Hund eine bestandene Begleithundeprüfung (BH/VT). Im Agility gibt es vier Leistungsklassen: A0 (Anfänger, ohne Slalom/Wippe/Reifen — zum Erfahrung sammeln), A1 (voller Parcours), A2 (höherer Anspruch, Aufstieg nach 3x Null-Fehler auf Platz 1–3 unter 2 verschiedenen Richtern) und A3 (höchste Klasse, WM-Qualifikation möglich, Aufstieg nach 5x Null-Fehler). Drei Größenklassen: Small (bis 35 cm), Medium (35–43 cm) und Large (über 43 cm). Wertungen: V (Vorzüglich = Null Fehler in Standardzeit), SG, G und OB (Disqualifikation).

Gut zu wissen: Auch Listenhunde (American Staffordshire Terrier, Pitbull Terrier, Bullterrier u. a.) dürfen grundsätzlich am Hundesport teilnehmen. Auf dem eingezäunten Vereinsgelände gilt meist keine Maulkorbpflicht — nur im Verkehrsteil der BH-Prüfung muss der Maulkorb getragen werden. Ein bestandener Wesenstest kann von der Maulkorbpflicht befreien (behördenabhängig). DVG- und SWHV-Vereine sind meist offen für Listenhunde, manche VDH-Zuchtvereine lehnen sie ab (Vereinsautonomie) — vorher anfragen und Haftpflichtversicherung klären.